PRESSE UND ANDERE STIMMEN

Treff.region  11. 09. 2008 (Saarbrücker Zeitung)

"...Menschen, die ihm wichtig sind, etwa seiner Mutter, seinem Schwiegervater oder seiner Partnerin, hat er Lieder gewidmet und die Verbundenheit in seine Musik gepackt. Besonders stark ist dies beim ersten Song „My Father is a singer" zu hören (und zu spüren), in dem sein Vater, ein Opernsänger, selbst einen Part übernimmt. So wird die einfühlsame Softpopstimme Witolds ergänzt durch den starken väterlichen Tenor - gesungene Harmonie. Diese zieht sich durch alle Songs: die Gefühle fließen, die Stimme schmeichelt sanft im Ohr, ..."


"...Pro romano cantore romantico britannicus cantando, salve wi-toldo,
am Sonntag habe ich mir Deine CD mit Genuss angehört und dabei die Texte gelesen und war ganz angerührt von der sensiblen Schönheit der Texte und den Widmungen darunter. Schade, daß nur die Leute von den Texten profitieren können, die des englischen mächtig sind. Ich wußte ja daß Du singen und musizieren kannst, aber daß Du so ein Romatiker bist war mir nicht bewussst. Alles in allem es war ein Genuss, besonders das Duett mit Deinem Vater, und das Lied für Appolonia zauberte sogar eíne kleine Träne hervor..." (Magrit)


dieWoch.de  25.09.2008

"...Das Debütalbum „Family Stories" von Wi-Told reicht von einfühlsamen Balladen über verschiedene Musikstile im Rock-Pop Bereich bis zu Uptempo-Nummern und Power-Songs..."